Regina Bauer Stiftung

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Aug. 09 2021

Wald-Allianz für Mittelspecht und Co.

Bild: Knut Sturm

Artenvielfalt in Zeiten des Klimawandels

Im Zuge klimatischer Veränderungen ist das Ökosystem Wald großen Belastungen ausgesetzt. Wir brauchen neue Visionen für den Umgang mit Wäldern, damit sie als wertvolle Lebensräume auch für waldspezifische Tierarten erhalten und gefördert werden.

Der Zustand vieler Wälder in Deutschland ist besorgniserregend. Schäden durch die intensive Bewirtschaftung des Waldes und die Klimaerwärmung haben dazu geführt, dass der Lebensraum Wald und die hier lebenden Arten massiv gefährdet sind. Die Wald-Allianz will diesen negativen Entwicklungen entgegenwirken. Die Beteiligten setzen sich für einen veränderten, ökosystembasierten Umgang mit Wäldern ein. Durch ein eigenes Waldentwicklungskonzept, dessen Umsetzung wissenschaftlich begleitet wird, werden neue Erkenntnisse gesammelt und praxistaugliche Beispiele für eine ökologische Waldbehandlung geschaffen. Die Stärkung der natürlichen Prozesse macht den Wald vielfältiger und gesünder, worauf zahlreiche Waldarten angewiesen sind. So entstehen auf breiter Fläche Lebensräume für Tierartengruppen wie Spechte, Fledermäuse, Totholzkäfer und für bedrohte Wildnisarten wie Schwarzstorch und Wildkatze.

Mittelspecht
Zwergschnäpper

Alle Bilder: Knut Sturm

Förderung Regina Bauer Stiftung

Die Regina Bauer Stiftung fördert die Wald-Allianz über die Naturwald Akademie gGmbH seit 2021 mit 15.000 Euro im Jahr.

Informationen finden Sie auf www.wald-allianz.de

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Alle Projektförderungen

Rettungsnetz Wildkatze Sachsen

Die Europäische Wildkatze ist keine verwilderte Hauskatze, sondern eine typische Bewohnerin naturnaher, zusammenhängender Laub- und Laubmischwälder.

Naturparadies Schreiadlerland

Rund 100 Brutpaare des Schreiadlers leben noch in Mecklenburg-Vorpommern und Brandenburg. Sie brauchen störungsarme Laubmischwälder und artenreiches Feuchtgrünland.

Naturparadiese für Fledermäuse

Knapp die Hälfte der in Deutschland lebenden 25 Fledermausarten ist bedroht und bedarf des Schutzes.

Wilde Bäche im Thüringer Wald

Die Regina Bauer Stiftung fördert das Naturschutzgroßprojekt in Thüringen – Lebensraum für über 2.600 Tier- und 1.900 Pflanzenarten.

Hohe Schrecke

Die Hohe Schrecke ist einer der größten unzerschnittenen bodensauren Buchenmischwälder Mitteleuropas und einzigartiger Lebensraum für verschiedene bedrohte Tierarten.

Rückkehr der Wölfe

Das Wolfsmonitoring legt wesentliche Grundlagen für den Schutz der Wölfe und ein wirksames Wolfsmanagement.

Brandenburger Wildnis

Verständnis für die Bedürfnisse und Lebensweisen wild lebender Tiere zu wecken, ist ein wichtiges Element für den Erhalt der biologischen Vielfalt.

Wald-Allianz für Mittelspecht und Co.

Förderung der waldspezifischen Artenvielfalt in Zeiten des Klimawandels.

Wiedereinwanderung des Elchs

Grundlagen schaffen für die Rückkehr des Elchs, der größten lebenden Hirschart.

Netzwerke EUROWILDCAT und EUROLYNX

Jahrhunderte nach ihrer Ausrottung breiten sich Luchs und Wildkatze wieder in Deutschland aus.

Förderung kleinerer Projekte des Tierartenschutzes

Die Regina Bauer Stiftung fördert unterschiedliche Maßnahmen zum Schutz und Erhalt bedrohter Tierarten in den neuen Bundesländern.

Abgeschlossene Projekte

Blühende Bänder für unsere Städte

Naturparadies Anklamer Stadtbruch

DBU-Naturerbeflächen Tennenlohe und Hainberg

Workshop „Küstenwölfe“

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